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KARL STORZ MI-Report ermöglicht eine sterile Bedienung von OP-relevanten Informationen. Der Bildschirm ist mit einem sogenannten Handtracker ausgestattet, der es dem Operateur ermöglicht die benötigten Patientendaten berührungslos anzuzeigen und zu steuern.

Das System unterstützt beispielsweise das Selektieren, Zoomen, Markieren und die Bearbeitung von 3D-Bildern, CTs, MRTs oder Videos.
Der KARL STORZ MI-Report kann einfach in jeden OP integriert werden. Die optionale Befestigung des Handtrackers an einem OP-Arm erlaubt dem Operateur eine Nutzung des Systems direkt vom OP-Tisch aus - ohne seine Sterilität zu gefährden.

Ein Springer, der Patienteninformationen auf Zuruf heraussucht, ist für diese Aufgabe nicht länger notwendig.
Patientensicherheit ist in jedem Krankenhaus ein kritischer Faktor. KARL STORZ MI-Report unterstützt die im Rahmen der WHO-Initiative Safe Surgery Safes Lifes entstandenen Checklisten für eine Erhöhung der Patientensicherheit. Die Checklisten können dabei den verschiedenen Fachgebieten und Kundenwünschen angepasst werden.

Ergänzend dazu ist eine Integration von Online-Anleitungen, beispielsweise für den Einsatz von orthopädischen Implantaten, möglich.
Für eine detailreiche und gestochen scharfe Visualisierung präsentiert KARL STORZ MI-Report die OP-relevanten Information in Full-High Definition.

Außerdem ist der KARL STORZ MI-Report in verschiedenen Monitorgrößen verfügbar.
Der KARL STORZ MI-Report ist für jede Behandlung geeignet, bei dem intraoperativ patientenrelevanten Daten benötigt werden. Die entsprechenden Patientendaten werden im Kliniknetzwerk gesammelt und auf dem KARL STORZ MI-Report Desktop über eine standardisierte, generische Schnittstelle zur Verfügung gestellt. Patienteninformationen und dem Patienten zugeordnete Dateien (Bilder, Videos, Dokumente) werden in diesem Kontext zu einem einheitlichen Datenmodell zusammengefasst. Chirurgen können, basierend auf ihrem Tätigkeitsprofil, gezielt aktuelle Patienten auswählen und aus verschiedenen Datenquellen, wie AIDA Compact, dem KIS oder PACS, patientenbezogene Daten aggregieren. Es ist ebenfalls möglich, dem KARL STORZ MI-Report Daten über mobile Datenträger, wie USB-Stick oder CD-ROM, bereitzustellen. Die Datenschnittstellen können für jeden Kunden angepasst werden. Während einer Operation überträgt MI-REPORT mittels standardisierter, bi-direktionaler Schnittstellen Informationen (z.B. Checklisten, etc.) zurück an das Kliniknetzwerk.
Berührungslose
Handgestik-Steuerung
Einfache Integration
in bestehende
OP-Umgebungen
Erhöhung der
Patientensicherheit
Qualitativ hochwertige
Visualisierung
Integration in
relevante Systeme